Ahnenforschung im Internet – Was ist wahr ?

Heute mal eine kurze Gegebenheit betreffend der Suche im Internet.

Ohne viel zu überlegen, gab ich in die Google-Suchmaske “ Frankreich Rauhut  “ ein.

Dies in der Hoffnung, einen Verweis auf meine Nichte Paula Rauhut zu finden, die Übersetzungen aus dem Französischen erstellt.
Und ich wurde fündig.  Bei dem Verweis handelt es sich um einen Text von Olivier Mannoni, der sich mit automatisierten Übersetzungen befasst.  

Aber das ist nicht der Grund für meinen heutigen Beitrag.

Neben dem bekannten Romanisten Franz Rauhut, und dem Briefmarkenhaus Rauhut, erschien mehrfach der Name Joachim Rauhut.

Dr. Joachim Rauhut – Aufsichtsratsmitglied der Anteilseigner von MTU – war mir schon vorher bekannt.

Aber  zwei Einträge sprachen von 

– einem Betrieb zum Anbau von Hülsenfrüchten und 
– enen Berater für solare Beleuchtungstechnik

beides in 11410 Marquein.

Neugierig geworden, fand ich zwei ähnliche Einträge auf LinkedIn:
1. einen Käsefabrikanten aus Marquein und 
2. einen Master of Technology (MTech), Research renewable energies 

und bei letzterem fand ich einen Beitrag aus 2023 mit einem Verweis auf den ungeklärten Mordfall Suzanne Viguier, der auch verfilmt wurde.
Der Detektiv in mir erwachte.

Die Suche nach dem Namen des Mordopfers brachte mich

– auf eine Reihe von Berichten zum damaligen Fall,

– seiner anschließenden Verfilmung und zu

– einer mysteriösen Veröffentlichung, die in Deutsch von der Aufklärung des Falls spricht.

Diese Veröffentlichung erfolgte durch den August von Goethe Literaturverlag. Hier darf jeder, der dafür bezahlt, ein Buch veröffentlichen. Die Titel sind sehr eindrucksvoll…… 

Also immer schön aufpassen, bei Euren Recherchen im Internet. Manchmal verläuft man sich.

Und:  Es gibt Sachen, die gibt’s gar nicht.

 

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